In den 50er Jahren werden die Donaueschinger Musiktage ins Leben gerufen, welche die Hörgewohnheiten grundlegend verändern (Klangfelder, sog. Cluster, finden Eingang in die Musik). Parallel dazu entstehen Farbfeldmalereien, die auf jede Gegenständlichkeit verzichten.
In der Musik feiert die Oper „Der junge Lord“ von Hans Werner Henze Triumphe, zeitgleich mit Egon Eiermanns Neubau der Kaiser- Wilhelm- Gedächtnis- Kirche.
In der Literatur wären Heinrich Böll und T.S. Eliot zu nennen, Ingeborg Bachmann schließt mit ihren Gedichtzyklen an den Existenzialismus an.