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KPM
2004 bis 2007
2004: Erster Privatisierungsversuch

Im Dezember 2004 wurde die KPM in einem ersten Schritt privatisiert.

2006: Eröffnung der neuen Manufaktur-Verkaufsgalerie

Im Februar 2006 folgte die vollständige Privatisierung. Seitdem ist der Berliner Privatbankier Jörg Woltmann Alleingesellschafter des ältesten noch produzierenden Handwerksbetriebes in Berlin. Die Geschäftsführung hat Dr. Winfried Vogler inne. Am 11.11.2006 wurde in der historischen Ringkammerofenhalle die neu gestaltete Manufaktur-Verkaufsgalerie eröffnet. Im einzigartigen Ambiente der 1.000 qm großen historischen Ofenhalle bietet sich dem Besucher eine glanzvolle Welt für stilvolle Tischkultur und anspruchsvolle Lebensart, die nicht nur Liebhaber des weißen Goldes begeistert.

2007: Gegenwart und Zukunft

Mit der im Juni eröffneten KPM Galerie in der Potsdamer Innenstadt, unweit des Brandenburger Tores, hat die Manufaktur neben den Galerien in Berlin (Manufakturverkauf Wegelystraße und Unter den Linden), Hamburg und Köln nun fünf eigene Verkaufsgalerien in Deutschland. Anfang November folgte die Eröffnung einer weiteren KPM Galerie im Hotel Kempinski am Kurfürstendamm (Ecke Fasanenstraße). Auch international schreitet die Expansion voran: Im Mai 2008 wird die Eröffnung der ersten KPM Galerie in Schanghai (V.R. China) gefeiert. Die Bearbeitung der fünf Kernmärkte USA, Rußland, Japan, China und Vereinigte Arabische Emirate wird kontinuierlich ausgebaut. Am 7. September eröffnete die neue Dauerausstellung KPM WELT auf dem Gelände der Manufaktur. Auf einem 500 Meter langen Rundgang erlebt der Besucher die großartige Tradition der Königlichen Porzellan-Manufaktur in Berlin mit ihrer drei Jahrhunderte umfassenden Geschichte, -den aufwändigen Herstellungsprozess der Manufakturporzellane, kunstvolle Malerei und Dekoration und sieht, wie auch in der Gegenwart aus Materialien der Natur bleibende Werte von höchster Qualität geschaffen werden. Die KPM WELT zählt zu den kulturellen Highlights der europäischen Metropole Berlin.