Laut Senatsbeschluss ist die KPM kein rein staatlicher Eigenbetrieb mehr, sondern wird eine GmbH mit neuem, altem Namen: KPM – Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH.
Zuständig für die KPM ist nunmehr eine Tochter der landeseigenen Investitionsbank Berlin (IBB), die Gewerbesiedlungsgesellschaft (GSG).