Dort, wo eine Erweiterung des Unternehmens geplant war, wird ein Notquartier bezogen, im fränkischen Selb. Von dort aus beliefert KPM den Markt weiterhin mit Zierporzellan und Gebrauchsgeschirr. Gleichzeitig bauen Mitarbeiter die Berliner Ruinen wieder auf. Aber die geteilte Produktion teilt auch die Effektivität.