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KPM



Bei den hohen Qualitätsansprüchen der Berliner Manufaktur bleiben sie nicht aus: Produkte mit kleinen Schönheitsfehlern. Streng wird schon während des Herstellungsprozesses von den verschiedenen Mitarbeitern aussortiert, was kleinste Abweichungen von den hohen Standards aufweist. In der Endkontrolle entsteht neben dem sogenannten „Ausschuss“, der vernichtet wird, eine 2. Sortierung.
 
Diese Produkte der 2. Sortierung werden den Besuchern des KPM Quartiers ab sofort im neu eingerichteten Werksverkauf mit einem Abschlag von mindestens 20% angeboten. Nur hier am Standort der Manufaktur, nahe dem S-Bahnhof Tiergarten, erwartet den Besucher dieses besondere Angebot.
 
Der Werksverkauf komplettiert das vielfältige Porzellan-Erlebnis im historischen Manufakturensemble im Herzen Berlins, zu dem Ausstellungsflächen, die Manufakturverkaufsgalerie und ein Café zählen.
 
So erwartet die Ausstellung in der KPM WELT die Besucher mit einem anschaulichen Querschnitt durch die Designgeschichte der Manufaktur und ermöglicht faszinierende Einblicke in die handwerkliche Herstellung des KPM Porzellans, die in der Schauwerkstatt live erlebt werden kann. Die Manufakturverkaufsgalerie bietet den Gästen das umfangreichste Sortiment von KPM Porzellanen und Dienstleistungen – von Produktneuheiten bis zu einem Geschenklistenservice, der auch Produkte anderer Manufakturen aus dem Besteck und Glasbereich beinhaltet. Im KPM Café werden Kaffee- und Teespezialitäten, Torten oder ein herzhafter Imbiss auf KPM Porzellan serviert.


                                

 
Im chinesischen Jahr des Tigers unterstützt die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) den WWF bei seiner aktuellen Kampagne zum Schutz des Tigers und stiftet einen Teil der Verkaufserlöse ihrer bemalten Porzellan-Tiger. Der schreitende KPM-Tiger geht auf eine Bronzeplastik von Louis Barye aus dem Jahr 1841 zurück.
 
Anlässlich der 2. WWF-Night in Berlin wurde die Großkatze aus Porzellan rund 450 Gästen aus Politik, Medien und Wirtschaft präsentiert. WWF-Botschafter und prominente Gäste, darunter Bundesminister Dr. Norbert Röttgen, TV-Koch Steffen Henssler und der Chinesische Nationalzirkus, nahmen an der Veranstaltung teil.
 

Der Tiger ist zum Preis von 2.900 Euro über die KPM Verkaufsgalerien erhältlich.

© Dirk Lässig / WWF


Fast so, als wäre Frédéric Chopin in Berlin leibhaftig anwesend, steht sie da, die Büste des begnadeten Komponisten, die die KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin anlässlich seines 200. Geburtstags präsentiert. Mit einer limitierten Auflage von 99 Einzelanfertigungen repräsentiert die Büste das derzeit wohl originalgetreuste Abbild des Künstlers. Nach monatelanger, intensiver Recherche und einem aufwändigen künstlerischen Ausformungsprozess stellt die KPM Skulptur weltweit erstmals ein neues, noch realistischeres Porträt dar. Seit dem 26. April ist das Kunstwerk in der KPM Manufakturverkaufsgalerie zu sehen.